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Eindrücke von unserer Klassenfahrt vom 26. bis 28. April 2010

 

Unsere Klassenfahrt

Es war einmal eine schöne Klasse, die ist um 10:30 angekommen und haben ihre Betten fertig gemacht, und um 12:30 gab es Mittagessen.

Dann haben wir den Michael kennen gelernt und dann haben wir gespielt, und haben danach Abend gegessen, um 18:30 Uhr. Es gab Brot, Wurst, Käse und Butter.
Dann sind wir hoc h in unsere Zimmer gegangen und später haben wir uns Slasheis gekauft und einen Wunderball. Dann um 22.00 Uhr sind wir ins Bett gegangen.

Nivin und ich hatten Heimweh und haben geweint.

Dann sind wir zu Ebrus, Fatmas, Jasmins und Claudias Zimmer gegangen sie haben uns getröstet. Danach ist Fr. Schmalz ins Zimmer gekommen und hat gesagt „Geht in euer Zimmer.“ Jetzt vermissen wir die Jugendherberge, wir wünschten, dass wir 1 Woche bleiben könnten, aber dann wäre es sehr teuer.

Schade, aber egal, 3 Tage waren auch schon toll, und wären wir 1 Woche geblieben, dann hätte jeder Heimweh gehabt, selbst ich.

VON FATMA UND DULIJETA


 

              

                            

                    

            ♥–♦   Jugendherberge Altenahr ♥–♦

Am Dienstag den 27.04.2010 um 21.00 Uhr sind wir Nachtwandern gegangen und ein paar von uns hatten eine Taschenlampe, weil wir im Dunkeln sehr viel Angst hatten. Und als wir im Wald waren, haben wir eine Eidechse gesehen und alle haben geschrieen, aber die Eidechse  war tot (…), und wir sind danach weiter gelaufen. Dann haben wir angehalten, und Frau Schmalz hat uns eine gruselige Geschichte erzählt, und zwei Kinder haben geweint. Danach sind wir wieder zurück zur Jugendherberge gegangen, dann hat sich ein Mädchen das Bein verletzt, und wir mussten sie bis in unser Zimmer tragen. Um 22.30 Uhr waren wir in unseren Zimmern, und manche Mädchen haben sich geduscht und dann haben wir uns Gruselgeschichten erzählt. Die Natascha hat angefangen zu schreien und hat ihren Koffer gepackt und wollte wieder zu sich nach Hause gehen, aber dann haben unsere Mädchen sofort eine Lehrerin gerufen, und dann meinte die Frau Menzel: „NATASCHA WIESO WILLST DU DENN GEHEN, WAS IST LOS?“, dann meinte die Natascha: „Frau Menzel, gibt´s die tote  … Maria wirklich?“, dann antwortete die Frau Menzel: „Ja klar, Natascha, es gibt viele tote   … Marias“ und Natascha hat voll Angst bekommen.

Die Jugendherberge hat uns Kinder sehr viel Spaß gemacht, und das war unsere Geschichte.

                          ©von {Vida } und {Marianthi }©

 

 



 

Jugendherberge Altenahr

Am Abend um 21.30 Uhr sind wir in den Wald gewandert. Und dann hat uns Frau Schmalz eine gruselige Geschichte erzählt. Und dann haben wir Angst bekommen, und zwei Kinder geweint. Ich habe meinen Fuß verstaucht, und ich bin in die Jugendherberge zurückgetragen worden. Da haben wir meinen Fuß gekühlt, und Frau Neuhaus hat mir einen Verband gemacht. Und dann sind wir alle eingeschlafen. Am Mittwoch sind wir aufgestanden, haben gefrühstückt, und anschließend sind wir zum Fluss, der Ahr, gegangen. Dann haben wir eine Wasserschlacht mit Shaban gemacht. Später sind wir zur Burg Are gewandert. Von da hatten wir eine tolle Aussicht über das Ahrtal. Nachdem wir zurückgekommen sind, sind wir wieder nach Düsseldorf gefahren.

Es war sehr, sehr gut auf der Klassenfahrt.

 

 

 

 

 

Die  Nachtwanderung

Am Dienstag sind wir um 21.30 Uhr wandern gegangen. Es war in der  Nacht, es war sehr dunkel und wir hatten Angst! Nur wenige Kinder hatten  eine  Taschenlampe dabei. Wir sind sehr weit gelaufen, dann haben  wir uns hingesetzt und Frau Schmalz hat eine Geschichte erzählt, sie war gruselig. Aber alle haben sich erschreckt, als Frau Schmalz plötzlich laut gebrüllt hat. Ein Junge und ein  Mädchen  haben  sich erschreckt!  Beide fingen an zu  heulen, dann sind  wir  wieder den  ganzen Weg zurückgegangen, und wir sind dann in der Jugendherberge angekommen und alle  waren  kaputt, wir sind dann alle schlafen gegangen. 

 

Eine Geschichte von Rubija

 

In der Jugendherberge        

Bei der Nachtwanderung sind  wir in der Nacht spazieren gegangen und sind in einem Kreis gelaufen. Auf dem Weg hat uns Frau Schmalz eine Gruselgeschichte erzählt, und ich habe voll Angst bekommen,  so dass ich nicht einschlafen konnte. Aber dann ging’s mir besser, weil ich schön geträumt habe. Am  nächsten Tag haben wir gefrühstückt, und als wir gefrühstückt haben, haben die Angestellten der Jugendherberge uns allen ein Geschenk gegeben. Ich habe dann meine Mutter angerufen und gesagt, dass sie auf mich in der Schule warten soll. Mir hat  die Klassenfahrt sehr gut gefallen.

 

Eine Geschichte von Besnik

 

 

     

Die Wasserschlacht 

Mir hat am meisten die Wasserschlacht gefallen. Also,  es hat so angefangen: Wir waren am Fluss, und dann hat Natascha mich nass gemacht, und dann habe ich sie zurück nass gemacht. Dann habe ich aus Versehen Vida und Rubija nass gemacht, und ich bin abgehauen. Plötzlich ist mir Vida hinterher gerannt, und hat mich mit Cola nass gemacht. Dann habe ich Wasser geholt und habe sie auch nass gemacht. Aber dann waren die Mädchen zu viert, und haben mich nass gemacht. Und dann habe ich sie wieder nass gemacht und bin weg gerannt, aber sie sind mit hinterher gerannt, haben mich eingeholt und mich wieder nass gemacht. Da war ich wirklich nass, und bin in mein Zimmer gegangen, habe geduscht und mich umgezogen.

Shaban

 

 

Ergebnisse unseres Kunstprojektes in Zusammenarbeit mit dem K21 im 2. Schulhalbjahr 2009/2010

 

 

 

 

 
 
   
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